DB_DE

IIBW (2010):
(in cooperation with the Montenegrin Ministry for Spatial Planning and the Environment, financed by DIGH – Dutch International Guarantees for Housing and FWAW - Fonds Werken aan Wonen).
2010
Die Studie analysiert den bestehenden wohnrechtlichen Rahmen in Montenegro und schlägt ergänzende Regelungen für die Einführung eines sozialen Wohnungssektors vor.
Amann, W., Mundt, A. (2010):
In: The Housing Finance International Journal, Winter 2010.
2010
Der Artikel führt den Nachweis, dass das österreichische wohnungspolitische System dem von Jim Kemeny beschriebenen Modell integrierter (im Gegensatz zu dualen) Mietenmärkte zuzurechnen ist.
Amann, W., Mundt, A., Lugger, K. (2010):
(Wien: IIBW, im Auftrag der Arge Eigenheim).
2010
Die Studie analysiert die Systematik der Wohnkostenstatistik vom Mikrozensus bis zum Verbraucherpreisindex und der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und gibt ein detailliertes Bild über die Wohnkostenentwicklung in Österreich.
Matznetter, W., Mundt, A. (2012):
In: Clapham, Clark, Gibb (2016): The SAGE Handbook of Housing Studies (London: SAGE).
2012
In diesem Buchbeitrag beschäftigen sich die Autoren mit der Rolle, die der Bereich Wohnen im Wohlfahrtsstaat spielt, und dokumentieren vorherrschende Theorien zu Wohlfahrtsstaats-Regimen und wohnungspolitischen Systemen. Es werden vielversprechende Wege für zukünftige Forschungsvorhaben aufgezeigt.
UNECE/REM (2010):
(Geneve: United Nations Economic Commission for Europe, Real Estate Market Advisory Group).
2010
Die UN "Real Estate Market Advisory Group", deren Mitglied Dr. Amann ist, hat aus den Erfahrungen der Finanz- und Wirtschaftskrise heraus Richtlinien für die Entwicklung nachhaltiger Immobilienmärkte entworfen, wobei sozialer Wohnbau als integraler Bestandteil verstanden wird.
Amann, W., Mundt, A., Springler, E. (2010):
(Wien: IIBW, im Auftrag des Landes Niederösterreich).
2010
Ein Schwerpunkt der Studie sind Maßnahmen im Rahmen der Wohnbauförderung zur Verringerung des Grundflächenverbrauchs von Eigenheimen. Ein zweiter Schwerpunkt zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für geförderten großvolumigen Wohnbau in Ortszentren zu verbessern.
IIBW (2013):
(Wien: IIBW, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend).
2013
Im Regierungsprogramm der Bundesregierung von 2013 ist eine Erweiterung des Sanierungsschecks um die Kategorie „seniorengerechtes/barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. Dieser Festlegung liegt die IIBW-Machbarkeitsstudie zugrunde.
Knoll, H., Mundt, A., Amann, W., Schawerda, A. (2011):
(Neunkirchen/ Wien, SGN – Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen, IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen).
2011
Die Broschüre analysiert den Stellenwert des gemeinnützigen Wohnungssektors für die interethnische Integration in Österreich und bietet zahlreiche Ansatzpunkte für Verbesserungen des Zusammenlebens in Hausgemeinschaften.
Amann, W., Mundt, A. (2010):
In: IJLBE - International Journal of Law in the Built Environment 4/2010.
2010
Der Artikel beschreibt das IIBW-Projekt zur Schaffung eines kohärenten neuen Wohnrechts für Rumänien. Die vorgeschlagenen Gesetzestexte sind durch internationale Erfolgsmodelle beeinflusst und sollen die Entwicklung eines gewinnbeschränkten Mietsektors in Rumänien begünstigen und Ineffizienzen im privaten Mietsegement beseitigen.
Mundt, A., Amann, W. (2009):
(Wien: IIBW, im Auftrag der Stadt Wien).
2009
Das österreichische Modell der Wohnbauförderung fokussiert auf angebotsseitige Förderungen mit ergänzenden nachfrageseitigen Förderungen. Die Stadt Wien setzt in überdurchschnittlichem Ausmaß Subjektförderungen ein. Die Studie analysiert Systematik und Effektivität.
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